Bosch GlassVac vs Leifheit Nemo - Wo sind die Unterschiede?
Wo sind die Unterschiede?
Werfen wir einen genaueren Blick auf die Unterschiede im Vergleich zwischen den beiden Fenstersaugern Bosch GlassVac* und Leifheit Nemo*.
Wie lange hält der Akku?
Die Akkulaufzeit ist bei einem Fenstersauger von recht großer Relevanz. Der Fenstersauger Nemo von Leifheit bietet mit einer Akkulaufzeit von bis zu 45,0 Minuten im Vergleich mehr. Der Bosch GlassVac hat eine Akkulaufzeit von bis zu 30,0 Minuten. Theoretisch ist eine längere Akkulaufzeit natürlich immer besser. Jedoch solltest du an dieser Stelle auch beachten, wie viele Fenster du reinigen musst. Es kann auch ein kleinerer Fenstersauger für dich ausreichend sein. In dem Zusammenhang ist auch die Reinigungsfläche interessant, auf welche wir gleich zu sprechen kommen.
Die Laderdauer des Akkus ist natürlich auch nicht uninteressant. Diese liegt bei dem Bosch GlassVac mit etwa 30,0 Minuten. Der Leifheit Nemo schneidet hier im Vergleich mit 45,0 Minuten schlechter ab. Eine geringere Ladedauer ist besser, da sich der Fenstersauer so wieder schneller einsetzten lässt.
Welcher Wassertank ist größer?
Der Wassertank fängt bei einem Fenstersauger das Schmutzwasser auf. Je größer das Volumen ist, desto mehr Fenster können ohne Entleerung gereinigt werden. Mit einem Volumen von 100 ml bietet der Bosch GlassVac* bei diesem Vergleichspunkt mehr und ist damit besser. Bei dem Nemo von Leifheit liegt das Volumen vom Wassertank bei 60 ml. Die meisten Fenstersauger haben ein Volumen von etwa 100 Milliliter. Der Bosch GlassVac liegt damit beim Standard.
Welcher Fensterreiniger schafft mehr Reinigungsfläche?
Neben der Akkuleistung ist auch die Reiniungsfläche interessant, welche bei Fensterreinigern in der Regel angegeben wird. Dabei handelt es sich meist um eine Angabe in Quadratmeter. Manche Hersteller geben auch eine Angabe der Fenster an. Diese ist nicht genormt und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich und damit nicht verlässlich.
Die mögliche Reinigungsfläche pro Akkuladung unterscheidet sich bei den beiden Fenstersaugern. Im Vergleich liegt der Leifheit Nemo* dabei vorne. Das Gerät schafft bis zu 130 m² pro Akkuladung. Bei dem Bosch GlassVac liegt der Wert bei 105 m². Gerechnet mit einer durchschnittlichen Fenstergröße von 3 m² entspricht das bei dem Leifheit Nemo bis zu 43 Fenster pro Ladung. Der Bosch GlassVac schafft nach der Rechnung 35 Fenster.
Wie breit ist die Absaugdüse?
Kommen wir zum Vergleich der Absaugdüse. Je breiter die Düse ist, desto schneller kannst du eine größere Fläche reinigen. Allerdings lassen sich mit großen Düsen kleine Fenster schlecht erreichen. Dafür bieten viele Fensterreiniger zusätzliche kleine Düsen. Bei manchen Geräten sind die im Lieferumfang vorhanden, bei anderen können diese dazu gekauft werden. Die Absaugdüse von dem Bosch GlassVac ist mit 266 mm schmaler. Bei dem Leifheit Nemo ist die Absaugdüse 280 mm breit.
Bei der Bosch GlassVac* gibt es noch eine weitere Absaugdüse. Die Breite der Zusatzdüse liegt bei 133 mm. Je nach Paket ist die kleine Düse inklusive. Oft muss diese jedoch zusätzlich erworben werden.
Gibt es einen Teleskoparm?
Um auch hohe oder weiter obenliegende Fenster zu erreichen, gibt es für manche Fenstersauger einen Teleskoparm. Meist muss dieser zusätzlich erworben oder in bestimmten Paketen gekauft werden. Hier gibt es keinen Unterschied zwischen den Fenstersaugern aus dem Vergleich. Für keinen der beiden gibt es einen Teleskoparm. So mustt du sowohl bei dem Bosch GlassVac, als auch den Leifheit Nemo musst du auf auf einen Teleskoparm verzichten.